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Teil 1 Grundsätze des Schulprogrammes
Pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen für einen lebensverbundenen
leitthemenorientierten Unterricht
- Leitideen der Schule und Grundsätze zur
- Rahmenlehrplanimplementierung
- Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit SchĂĽlerinnen und SchĂĽler sowie deren Eltern oder
Personensorgeberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung fĂĽr Bildung und Erziehung
- Grundsätze der Lehrerfortbildung und schulinterne Fortbildung
- Grundsätze der Leistungserziehung und Leistungsbewertung
- Sonderpädagogische differenzierte Lernorganisation
- Geschlechtsbewusste und –gerechte Gestaltung von Unterricht und Erziehung durch
spezifische mädchen- und jungenpädagogische Ansätze
- Pädagogische und fachliche Rahmenbedingungen
Äußere Bedingungen der Lessingschule
- Analyse und Prognose der SchĂĽlerzahlen
- Materielle Bedingungen der Schule
- Räumliche Gestaltung
Unsere Partner
- Rahmenbedingungen und Inhalte der Zusammenarbeit mit auĂźerschulischen
Kooperationspartnern
- Auflistung unserer Schulpartner
Teil 2 Schuljahresarbeitsplan
Organisation der Schule
- Schulische Höhepunkte
- Das Kollegium im Schuljahr 2009 / 2010
- Die Klassen im Schuljahr 2009 / 2010
- Fachkonferenzen und Sonderaufgaben
- Verwaltung und Beschaffung von Lehr– und Lernmitteln
- Leistungsbewertung
- Mitglieder der demokratischen Mitwirkungsgremien
- Schuljahresablaufplan 2009 / 20010
Teil 1 Grundsätze des Schulprogrammes
Pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen für einen lebensverbundenen
leitthemenorientierten Unterricht
Leitideen der Schule und Grundsätze zur
Rahmenlehrplan-implementierung
Leitideen der Schule
- Wir sind eine Schule des sozialen Lernens
- mit musischer und ästhetischer Prägung
- sowie einer hohen Kompetenz im Umgang mit neuen Medien
- in einem lebensverbundenen, leitthemenorientierten Unterricht
- organisiert im teilgebundenen Ganztagsbetrieb
- mĂĽndend in eine praxisorientierte Berufsvorbereitung.
- Lehrerinnen und Lehrer arbeiten mit hohem sozialem Engagement und mit professioneller
sonderpädagogischer Kompetenz an der zielgerichteten Entwicklung der Schülerpersönlichkeiten. Jeder ist bemüht seinen Beitrag für eine von gegenseitiger Achtung gekennzeichnete Lern- und
Arbeitsatmosphäre zu leisten.
Grundsätze der Rahmenplanimplementierung
- Die Rahmenplanimplementierung orientiert sich an der Kompetenzentwicklung der
Schülerinnen und Schüler, den Bildungsstandards, den schuleigenen Leitideen, den materiellen und personellen Gegebenheiten der Schule sowie den Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Eltern und unseren
schulischen Kooperationspartnern.
Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit SchĂĽlerinnen und SchĂĽler
sowie deren Eltern oder Personensorgeberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung fĂĽr Bildung und Erziehung
Die Zusammenarbeit mit den SchĂĽlerinnen und SchĂĽlern ist durch eine vertrauensvolle und von
gegenseitiger Achtung geprägter Prozess mit dem Ziel der bestmöglichen Förderung der Kompetenzen jeder Schülerin und jedes Schülers.
- Es gibt vereinbarte Regeln im Umgang miteinander.
- Ab der Klasse 6 werden Schülersprecher gewählt.
- Die Schülerkonferenz berät gemeinsam mit dem Schulleiter und der Schulsozialarbeiterin.
- Unter Leitung der Schulsozialarbeiterin arbeitet der SchĂĽlerclub der Schule.
- Der Klassenraumwettbewerb wird von der SchĂĽlerkonferenz in eigenverantwortlich
durchgefĂĽhrt und bewertet.
- Durch vielfältige schulische und außerschulische Veranstaltungen lernen die
Schülerinnen und Schüler sich in verschiedenen Lebenssituationen kennen und akzeptieren. Bei der Organisation außerunterrichtlicher Höhepunkte ist unsere Schulsozialarbeiterin federführend.
- Die Arbeitsgemeinschaften im Rahmen der Ganztagsschule helfen eine sinnvolle
Freizeitgestaltung anzuregen und zu unterstĂĽtzen.
Schwerpunkt ist die Erziehung zur gegenseitigen Toleranz und Akzeptanz der SchĂĽlerinnen und
Schüler. Dazu werden zusätzlich verstärkt Gespräche mit Eltern und betreffende Schülerinnen und Schüler in den Klassenkonferenzen und Doppeljahrgangsstufenkonferenzen geführt. Hier werden gemeinsam
Festlegungen getroffen und überwacht. Die Schulsozialarbeiterin wird bei schwerwiegenden Problemen in die Konferenzen eingeladen. Halbjährlich wird diese Arbeit in der Lehrerkonferenz evaluiert.
Die Eltern oder die Personensorgeberechtigten werden in den Prozess der sonderpädagogischen
Förderung und Gestaltung des Schullebens aktiv einbezogen.
- Die individuellen Förderpläne werden halbjährlich mit den Eltern besprochen.
- Es finden regelmäßig Elternversammlungen oder Elterngespräche statt.
- Die Eltern werden in die Gestaltung zu schulischen Höhepunkten einbezogen oder eingeladen.
- Die Klassenleiter bemĂĽhen sich, die Eltern ĂĽber die Mitwirkungsgremien hinaus in die
schulische Arbeit einzubeziehen.
Der Förderverein der Schule unterstützt die pädagogische Arbeit an der Schule bei Projekten
und Schulveranstaltungen. Er hilft bei der Anschaffung von Gegenständen die zusätzlich in der Schule gebraucht werden sowie bei der Suche nach Sponsoren.
Grundsätze der Lehrerfortbildung und schulinterne Fortbildung
Die individuelle Fortbildung ist ein wesentlicher Baustein bei der Gestaltung der Förderschule
als eine moderne Bildungseinrichtung neben dem gemeinsamen Unterricht an den Regelschulen.
Die Steuerung der Fortbildung obliegt den Doppeljahrgangsstufenleitern. Sie koordinieren den
Besuch und geben die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches.
Die Konferenz der Lehrkräfte beschließt die grundsätzlichen Inhalte der schulinternen
Fortbildung. Die Schulleitung ist für die Vorbereitung zuständig.
Im Medienkonzept ist die kontinuierliche Fortbildung zur Arbeit im Intranet der Schule im
Rahmen der SchiLF festgeschrieben.
Grundsätze der Leistungserziehung und Leistungsbewertung
- · Die prozessbegleitende Bewertung ist neben der ergebnisorientierten Bewertung und
Zensierung ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung und Zensierung von SchĂĽlerleistungen.
- · Formen der Selbstbewertung werden in verschiedenen Unterrichtsmethoden oder
Organisationsformen eingesetzt.
- · Erstellung von Zertifikaten in ausgewählten Unterrichtseinheiten durch die Lehrkraft.
- · Die Benotung der Schülerleistung wird ab Klasse 3 empfohlen.
- · Konferenz der Lehrkräfte hat im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen einheitliche und
verbindliche Verabredungen fĂĽr die Zensierung festgelegt.
Sonderpädagogische differenzierte Lernorganisation
- Der sonderpädagogische Förderplan für jeden Schüler wird in regelmäßigen
Teamberatungen weitergefĂĽhrt.
- Die unterrichtsbegleitende, analytische und diagnostische Tätigkeit ist immanenter
Bestandteil der täglichen sonderpädagogischen Leitthemenarbeit.
- Der verstärkte Einsatz von modernen Medien als kompetenzfördernden Unterrichtsmethoden
beginnt schon ab Klasse 3.
- Halbjährliche werden in den Elterngesprächen zum Förderplan die personalen und
sozialen Kompetenzen eingeschätzt.
- Die Klassenleiter nutzen zunehmend klassenĂĽbergreifenden Phasen im Deutsch- und Mathematikunterricht.
- Die Computertechnik der Schule wird ĂĽber den WAT-Unterricht, dem naturwissenschaftlichen
und gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht hinaus genutzt.
- Der Schülerserver „Lessi“ kann von allen Schülerinnen und Schüler mit einer eigenen
Kennung genutzt werden.
- Die Schwerpunktstunden werden für folgende zusätzliche Förderung eingeteilt:
- - Kl. 3 und 4 Schwimmen
- - Kl. 2 bis 6 Musik
- - Kl. 5 und 6 Förderunterricht
Geschlechtsbewusste und –gerechte Gestaltung von Unterricht und
Erziehung durch spezifische mädchen- und jungenpädagogische Ansätze
- Die Schule setzt sich für die Gleichbehandlung der Mädchen und Jungen ein. Es ist
pädagogisches Prinzip die Spezifik der Mädchen und Jungen zu achten und nicht nur im Schulalltag zu respektieren.
- Zum ersten Mal wird ein geschlechtsspezifisches Angebot im Rahmen des WAT Klasse 9
angeboten.
Pädagogische und fachliche Rahmenbedingungen
- Klassenleiterprinzip
- der Klassenleiter unterrichtet Mathematik, Deutsch und Förderunterricht in der eigenen Klasse
- Gebundene Ganztagsangebote fĂĽr Klassenstufen 7 / 8 und fakultativ fĂĽr Klasse 9
- Ballspiele – Bowling – allgemeine Sportgruppe - Fußball
- Kunst – Musik
- Theatergruppe
- Nähen – Kreatives Gestalten
- Kochen
- Englischunterricht mit vier Wochenstunden in Klasse 7 und 8
- Fächerübergreifender Unterricht in Naturwissenschaften und im
gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht
- Schwimmunterricht in den Jahrgangsstufen 3, 4, 7 und 8
- Fächerübergreifender Unterricht Musik / Kunst in Klasse 9 und 10
- Wahlpflichtunterricht Musik / Kunst in den Klassenstufen 7 und 8
- Kursunterricht und klassenĂĽbergreifende Gruppenbildung im Fachbereich Wirtschaft Arbeit
Technik (WAT) von Klasse 7,8 und 9
- Praxislernen in Zusammenarbeit mit der KompASS, dem Ăśberbetrieblichen Ausbildungszentrum
der Bauwirtschaft Brandenburg (ĂśAZ) und dem Internationalen Bund Frankfurt (Oder) (IB), dem bbw und der DAA fĂĽr die Klassen 7 bis 10.
- Einmal wöchentlich findet ein Praxistag für die Schülerinnen und Schüler der
Jahrgangsstufe 10 in einem selbstständig zu suchenden Praktikumsbetrieb oder bei einem außerbetrieblichen Träger des Netzwerkes von KompASS statt.
- Berufsorientierung und betriebliche Ausbildungseingliederung mit UnterstĂĽtzung durch das
„ZEBRA plus“ Projekt in Klasse 9 und 10
- Abschlussarbeiten Klasse 10 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften,
Belegarbeiten in Gesellschaftswissenschaften und Kunst sowie Tests im Fach Sport und Englisch
- Die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler der zehnten Klassen fertigen eine Hausarbeit an und
präsentieren diese vor Lehrkräften und Mitschülern.
- Phasen des projektorientierten Unterrichts
- Freies Projekt im Herbst
- Tag des Buches
- Tag der WeihnachtsĂĽberraschungen
- Projekt im FrĂĽhling
- Besondere Förderung des Lesens weiterführen der Arbeit mit dem “Leselotsen”
- Lesewettbewerb der Schule
- Regionaler Lesewettbewerb der Förderschulen
- Theatergruppe „Junges Theater Sonnenblume“ für Klassen 5 bis 10
- Arbeitsgemeinschaft FuĂźball fĂĽr Klassen 7 bis 10
- Sportfeste:
- Hochsprung mit Musik,
- Streetsoccerturnier,
- Leichtathletik im Sommer,
- Sportspielfest
- Ausgestaltung und Organisation der Regionalwettbewerbe der Schulen „Lernen“ im
Volleyball und in der Leichtathletik
- Teilnahme an den Regionalwettbewerben der Schulen „Lernen“
- FuĂźball
- Stärkste Schülerin – stärkster Schüler
- Schwimmen
Äußere Bedingungen der Lessingschule
Analyse und Prognose der SchĂĽlerzahlen
Die Schule wird in diesem Schuljahr etwa 180 SchĂĽlerinnen und SchĂĽler in den Jahrgangsstufen
1 bis 10 fördern. Unser Einzugsbereich umfasst das ganze Stadtgebiet einschließlich der Ortsteile.
An unserer Einrichtung sind 32 Lehrerinnen und Lehrer tätig. Eine Schulsozialarbeiterin vom
Amt für Jugend und Soziales der Stadt Frankfurt (Oder). Der Schulhort befindet sich in Trägerschaft des Vereins Fröbel e.V.
Er betreut und fördert ca. 50 Kinder der Klassenstufen eins bis sechs. Sitz des Hortes ist die KITA Willichstraße 37.
Etwas mehr als 150 Schülerinnen und Schüler kommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur
Schule. Die Haltestellen für Bus und Straßenbahn befinden sich in unmittelbarer Nähe der Schule. Die meisten Schüler und Schülerinnen der Klassen 1 bis 3 werden auf Empfehlung des Feststellungsverfahrens
über den sonderpädagogischen Förderbedarfs durch Fahrdienste gebracht und abgeholt, etwa 25 Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Schulbus aus Frankfurt Nord, vier kommen mit dem Schulbus von den
ländlichen Ortsteilen und einige wenige kommen mit dem Fahrrad oder werden mit dem Auto der Eltern oder Fahrdiensten gebracht.
Materielle Bedingungen der Schule
Unser Schulgebäude ist ein Schulhaus vom Typ Erfurt 65 Baujahr 1983. Seit 2002 nutzen wir das
Haus. Zum Einzug sind Fördermittel
von 250.000 € in das Gebäude investiert und teilweise neue Fenster durch die Stadt finanziert worden. Im letzten Schuljahr wurden die Nordfassade saniert und neue Fenster eingebaut. Das Innere der Schule ist renoviert (Beleuchtung, Fußbodenbeläge, Wände und teilweise neue Möbel). Im Gebäude befinden sich zwei Räume für Technik, einer für Hauswirtschaft, ein großes und ein kleines Computerkabinett, zwei Räume für Naturwissenschaften, eine große Kunstwerkstatt, zwei Räume für Englisch, und ein Tanz- und Gymnastikraum sowie ein kleiner Raum für Sprach- und Hörförderung. Darüber hinaus gibt es 18 Klassenräume im Haus. Ein Raum wird als Schulclub genutzt.
Zwei Räume werden für die Verkehrserziehung an Grundschulen der Stadt genutzt. Ein Raum wird
als Fahrradwerkstatt des Pädagogischen Instituts Brandenburg im Mikado ausgebaut.
Räumliche Gestaltung
Ab Klassenstufe 5 stehen grundsätzlich für Naturwissenschaften, und für Arbeitslehre sowie
ab Klasse 8 für Kunstunterricht Fachunterrichtsräume zur Verfügung. Das kleine Computerkabinett und weitere Rechner in den Klassenräumen sind für den Förderunterricht und für differenzierte offene
Unterrichtsformen nutzbar. Der Bewegungs- und Tanzraum kann für den Musik-, Förder- und Sportunterricht, für die Theater- AG und im Rahmen der Schulsozialarbeit genutzt werden.
Die Klassen haben in Zusammenarbeit mit dem Klassenleiter freie Gestaltungsmöglichkeiten im
Rahmen der gĂĽltigen Sicherheitsvorschriften und lernhygienischen Bestimmungen.
Der Schulclub wird fĂĽr den SchĂĽlerclub, Gruppenangebote, Geburtstagsfeiern und auch fĂĽr das
Ganztagsangebot durch die Schulsozialarbeiterin angeboten.
Unser Partner
Rahmenbedingungen und Inhalte der Zusammenarbeit mit auĂźerschulischen Kooperationspartnern
Unserer Schule ist der Förderhort „Am Drachenberg“ angegliedert, der sich in einem
separaten Kita-Gebäude befindet. Dessen Grundgedanke lautet: „Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken. Denn sie haben ihrer eigenen Gedanken.“ (Khalil Gibran).
Der Hort ist ein offenes Haus. Er bietet viel Platz für kreative Ideen und Möglichkeiten sich
zu verwirklichen. Der Träger ist „Fröbel Frankfurt (Oder) gGmbH“.
Sie bereichern durch ihre materiellen und personellen Ressourcen den Unterricht, die
Freizeitgestaltung und die Berufsorientierung.
Sie leisten einen wesentlichen Betrag zu Entwicklung von sozialen und personellen Kompetenzen.
Unsere außerschulischen Partner unterstützen die sonderpädagogische Arbeit mit dem Ziel der
bestmöglichen Förderung unserer Schülerinnen und Schüler.
Auflistung unserer Schulpartner
- Förderhort „Am Drachenberg“
- Stadtbibliothek Frankfurt (Oder)
- Kompetenzagentur fĂĽr SchĂĽlerinnen und SchĂĽler (KompASS)
- Ăśberbetrieblichen Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft (ĂśAZ)
- Internationalen Bund Frankfurt (Oder) (IB)
- Berufsbildungswerk Frankfurt (Oder) (bbw)
- Deutsche Angestellten Akademie (DAA)
- ZEBRA plus
- Bundesagentur fĂĽr Arbeit
- Die polnischen Schule in Kowalow
- Oberstufenzentrum 1 Frankfurt (Oder)
- Sparkasse Oder Spree
- Landespolizei
- Bundespolizei
- Pädagogischen Institut Brandenburg im Mikado
- Bowlingverein StrikeMarker e.V. Frankfurt (Oder)
- Sportpalast Frankfurt (Oder)
- Stadtsportbund
- Caritas Frankfurt (Oder)
- Gesundheitsamt
- Jugendwaldheim MĂĽllrose
- Waldschule MĂĽllrose
- Wildparkschule Rosengarten
- Unicef
6.Leistungsbewertung
- Konferenz der Lehrkräfte hat im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen Prozentsätze für
die Zensierung festgelegt.
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Note
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Kontrollen in allen Fächern
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Diktate
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1
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Bis 96%
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bis ½ oder 2 x ½ Fehler
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2
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Bis 80%
|
bis 2 ½ Fehler
|
|
3
|
Bis 60%
|
bis 5 ½ Fehler
|
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4
|
Bis 45%
|
bis 8 ½ Fehler
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5
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Bis 16%
|
bis 11 ½ Fehler
|
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6
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15% und weniger
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ab 12 Fehler
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Mathematik Klasse 1- 6
- Lernzielkontrolle 30 – 45 Minuten
- Klasse 1- 4 mit Hilfsmitteln
- Zensierung eine Note tiefer bei Benutzung von Hilfsmitteln
- Klasse 5 – 6 ohne Hilfsmittel, differenzierte Aufgabenstellung
- Deutsch Klasse 1-6
- Diktate ohne Hilfsmittel
- Niederschriften mit Wörterbuchbenutzung; Bewertung: Inhalt, Ausdruck,
Rechtschreibung
- Sachkunde Klasse 1-6
- Individuelle Zeitzugabe bis zu 15 Minuten
Klasse 7-10
- Zertifikate fĂĽr
- WAT - Kurse
- Englisch
- Projekte
Deutsch Klasse 7-10
- Diktate mit 10 Minuten Nutzung eines Nachschlagewerkes
- Schriftliche Darstellungen
- 7 und 8 Bewertung der Rechtschreibung nach Zweitschrift
- 9 und 10 Bewertung der Rechtschreibung gleich
- Zwei BĂĽcher und 2 bis 3 Gedichte pro Schuljahr
- Kurzvorträge 5 bis 10 Minuten
Mathematik Klasse 7-10
- Klassenarbeiten ab Klasse 9 auch ĂĽber zwei Unterrichtsstunden
- Benutzung einer eigenen Formelkartei bei Kontrollen
Anzahl der Diktate und Klassenarbeiten
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Klassen
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Diktate
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Wörter
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Schriftl.
Darstel- lungen
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Mathematik-kontrollen
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Gedichte
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|
1
|
laufend
|
Bst.,Wörter, Satz
|
|
2
|
|
|
2
|
3
|
10 - 15
|
|
2
|
|
|
3
|
3 – 4
|
15 - 25
|
|
2
|
|
|
4
|
3 – 4
|
20 – 30
|
|
3 – 4
|
|
|
5
|
4
|
30 - 40
|
|
3 – 4
|
|
|
6
|
3
|
40 – 50
|
2
|
4
|
|
|
7 - 8
|
3 - 4
|
60 - 70
|
1
|
4 – 5
|
2 – 3
|
|
9 – 10
|
3 – 4
|
70 – 80
|
1
|
4 – 5
|
2 - 3
|
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